16.9.2017 St. Martin – Rehberg 2:1 (2:0)

Tor: Patrick Klaffl (72.)

Anders als in Grafenwörth lief das „Ding" in St. Martin, wo wir einer starken Truppe gegenüberstanden, die nicht umsonst in der Tabelle auf Rang drei hinter Röschitz und Langenlois liegt.
Schnell wieder mit 0:2 (nach 22 Minuten) im Rückstand, vergab man vor der Pause einen Elfmeter (diesmal Kutaj) und bekam nach Seitenwechsel gleich zwei Treffer aberkannt.
Das Schiriteam will jedes Mal ein Abseits gesehen haben. Mit dem Anschlusstreffer von Patrick Klaffl (72.) keimte nochmals Hoffnung auf, aber Klassekeeper Milan Pastucha
war nicht mehr zählbar zu bezwingen.
Christian Karl war aber über das Auftreten verärgert: „wir haben einfach nicht gefightet, geglaubt die Punkte bekommen wir in den Bus geliefert!"
Karl reagierte schon vor der Pause mit zwei Spielerwechsel, setzte dann in der Schlussviertelstunde auf totale Offensive - ohne Erfolg.
Wer glaubt das Heimspiel gegen die SG Großweikersdorf/Wiesendorf ist locker zu packen, wird am Holzweg sein.
Der Gegner am Samstag holte zuletzt gegen Grafenwörth ein 2:2 Unentschieden, lag dabei schon 2:0 in Front und siegte eine Woche zuvor in Atzenbrugg mit 1:0.

Anders trat die Reservemannschaft auf!
St. Martin musste die spielerische und läuferische Überlegenheit unseres Teams anerkennen.
Ein Blitzstart mit einer 2:0 Führung nach fünf Minuten spielte uns dabei kräftig in die Karten.
Schließlich fuhr man mit 5:1 (3:1) doch recht deutlich die Punkte in der Fremde ein.
Die Tore erzielten Georg Mandlbauer, Philip Florreither, Bertan Özaslan, Daniel Samhaber und Bernd Baldrian.


Foto: Patrick Klaffl verkürzte in St. Martin auf 1:2