Montag bis Samstag schon Sieger – am Sonntag aber Verlierer Hartl Haus Echsenbach – Cardea Rehberg 2:1 (2:0)

Die ganze Woche über waren wir schon „Sieger" der Begegnung in Echsenbach, bis dann am Sonntag das Spiel kam...
Mit der Einstellung ging man offenbar in die 1.Halbzeit - die letzte Niederlage auswärts datierte vom 1.4.2012 (1:4).
Alle anderen Begegnungen wurden teilweise klar (3:1, 4:0, 5:0) gewonnen.
Wie schon in St. Martin krachte es auch diesmal in der Anfangsphase - diesmal schon nach 9 Minuten.
Wir fanden nicht ins Spiel - ein Fan meinte sogar „wie die ersten Menschen"
Nach 30 Minuten stand es dann sogar 2:0 für die Heimischen - so ging es auch in die Kabinen.
Nach Seitenwechsel wurde es ein wenig besser - ein Doppeltausch sollte den Umschwung bringen.
Kapitän Patrick Florreither hauchte uns mit seinem Anschlusstreffer (79.) per Kopf wieder Hoffnung auf einen Punkt ein, bis zum Schlusspfiff ergab sich aber nicht mehr viel.
Ernüchternde Heimreise.
Hoffentlich bringt Trainer Christian Karl das Team wieder auf Vordermann und kann ihnen eintrichtern, dass am Samstag das Spiel gegen Altenwörth auch bei 0:0 beginnt.
Auch weil der Gegner noch kein Spiel gewonnen hat, am letzten Platz liegt, kämpfen wird bis zum Umfallen und seit Montag mit Walter Brandstätter einen neuen Trainer hat.

Reserve eilt an die Spitze
Hartl Haus Echsenbach - Cardea Rehberg 0:5 (0:2)

Mit einem deutlichen Sieg hievten sich die Mantler - Boys an die Tabellenspitze.
Gefolgt von Langenlois, das aus Röschitz mit einem hauchdünnen 3:2 Sieg heimkam.
Zäh der Start in Echsenbach, ein Eigentor brachte die Führung (15.), welche erst mit dem Pausenpfiff deutlicher wurde.
Mathias Paul nutzte die Chance in Minute 45.
Verwalten und Ergebnis halten war nach der Pause angesagt.
Als bei den Heimischen dann die Kräfte schwanden, legten die Burschen noch nach.
Stefan Holzmüller (77.), Paul Camerloher (80.) und Stefan Krammer (81.) machten die Sache klarer und mit +2 Toren liegen wir nun vorne.
Trotzdem auch kein Ruhekissen, die Jungs wollen es heuer wissen. Nicht nur die Jungs - auch die „Oldies" wie zB Stefan Karl, der mit sechs Toren unser bester Schütze ist.
Am Sonntag musste er aber passen, er saß beim SV Droß auf der Trainerbank und musste eine 1:2 Niederlage in Senftenberg einstecken.
Am Samstag wird er wohl wieder nicht dabei sein, Droß versucht gegen Spitz zu Punkten zu kommen.
Die Prüfung wird nicht recht schwer sein - Altenwörth hat in sieben Spielen in der Reserve noch kein Tor geschossen.